Zitruspflanzen

Zitronen – Orangen – Limetten

Citrus limonFotoalbum meiner Zitruspflanzen

Zitrusblog der ÖGG

Gesamtübersicht der meisten Zitrussorten bei Zitrusgarten Ceron

Allgemeine Pflegetipps für Citruspflanzen

ACHTUNG: Neueste Erkenntnisse zur Zitruspflege aus Mein schöner Garten – öfter mal mit hartem Wasser gießen!

Standort:
Zitrus brauchen im Sommer einen sonnigen, geschützten Platz im Freien. Die sehenswerte Zitrussammlung der österreichischen Bundesgärten wird im Sommer im Kronprinzengarten des Schlosses Schönbrunn aufgestellt. Dort stehen sie geschützt vor Westwind und haben Sonne bis zum späten Nachmittag.

Im Winter ist ein kühler (4 – 8° C, höchstens 15° C – die unterschiedlichen Ansprüche der verschiedenen Zitrusarten

Australische Wollschildläuse

beachten!) und heller Raum notwendig. Die Pflanzen so spät wie möglich einräumen. Im Herbst bereits Bewässerung einschränken und nicht mehr düngen. Auch Schädlinge unbedingt vor dem Einräumen vernichten. Besonders die immer häufiger auftretenden australischen Wollschildläuse unbedingt vor dem Einräumen mit Promanal bekämpfen. Das Quartier muss so luftig wie möglich sein, an frostfreien Tagen unbedingt lüften.

Überwinterung:
Sehr wichtig im Winter ist, dass Bodentemperatur und Lufttemperatur nicht zu weit voneinander abweichen. Daher ist ein helles, ost- oder westseitig gelegenes Treppenhaus oft besser als ein Gewächshaus. Im Gewächshaus werden an sonnigen Tagen schnell Temperaturen über 20° (25°) C erreicht. Der Wurzelballen steht jedoch im kühlen Schatten und ist viel kälter – das behagt Zitrus überhaupt nicht. Daher Topf auf eine isolierende Unterlage stellen und ev. mit Luftpolsterfolie oder ähnlichem einpacken. Unbedingt notwendig ist hier kräftiges Lüften.

Sehr wichtig für die empfindlicheren Zitrus (C. medica, C. paradisi, C. aurantiifolia, C. hystrix, …) ist, dass die Bodentemperatur nicht zu weit von der Raumtemperatur abweicht, sie sollte mindestens 10° C betragen. Wenn keine Bodenheizung zur Verfügung steht, dann nicht zu hell überwintern – die Pflanze tritt dann in eine Ruhephase. Bei zu warmer Überwinterung werden Zitrus schnell von Schädlingen (Wollläuse, Schildläuse, Spinnmilben) befallen.

Nicht vergessen – Zitrus brauchen auch im Winter Wasser – keinesfalls vertrocknen lassen. Da sie auch im Winter ihre Blätter behalten, müssen sie auch dann vorsichtig gegossen werden. Staunässe im Winter ist zwar tödlich, sie dürfen aber auch nicht völlig austrocknen. Je wärmer sie stehen, umso mehr sollte man gießen. Nur wenn sie alle Blätter abgeworfen haben mit dem Gießen warten, bis sie wieder austreiben.

Pflege:
Größere Zitruspflanzen werden am besten in Plastiktöpfen kultiviert. Die schönen Terrakottagefäße haben nämlich zwei gravierende Nachteile – erstens sind sie sehr schwer und durch die Wasserdurchlässigkeit der Topfwände können die Pflanzen im Winter durch die entstehende Verdunstungskälte Schaden nehmen. Optimal ist, die Pflanzen im Sommer mit den Kunststofftöpfen in einen größeren Tontopf stellen. Dieser garantiert Standsicherheit und schützt die Wurzeln vor Überhitzung.

Gießen:
Im Sommer müssen Zitruspflanzen regelmäßig und ausreichend gegossen werden – stets bis zum Topfgrund gut durchfeuchten. Die Pflanzen sollen jedoch nicht länger im Wasser stehen! Am besten die Pflanzen am Morgen gießen. Der Boden sollte dazwischen aber immer wieder halbwegs abtrocknen, darf aber NIE ganz austrocknen! Große Schwankungen zwischen tagelanger Nässe und Trockenheit sind die Hauptursachen für Blattfall!

Auch Zitruspflanzen benötigen Kalk, daher sollte unbedingt mit hartem (angewärmtem) Leitungswasser gegossen werden. Die Wasserhärte kann mindestens 15° dH betragen. Die notwendigen Spurenelemente (Eisen!) werden dann mit hochwertigem Zitrusdünger zugeführt! Richtig ist, die Erde nie ganz austrocknen zu lassen und stets bis zum Topfgrund zu durchfeuchten, also nicht nur oberflächlich zu benetzen. Während der Wachstumszeit von März/April bis Oktober bedeutet das bei gutem Wetter tägliches Gießen! Im Winter kontrolliert man alle zwei bis drei Tage die Bodenfeuchte und gießt bei Bedarf – siehe Überwinterung!

Düngung:
Um eine ausgewogene Nährstoffversorgung zu gewährleisten sind auch Zitruspflanzen zu düngen. Ideal ist zuerst eine Frühjahrsdüngung mit Kompost, dem etwas Hornspäne oder Guano beigemischt werden. Zitruspflanzen haben einen sehr hohen Stickstoffbedarf (gelbe Blätter sind fast immer ein Symptom für Stickstoffmangel!), brauchen aber sehr wenig Phosphor. Ideal ist ein möglichst stickstoffreicher und phosphatarmer Flüssigdünger mit Spurenelementen (Grünpflanzendünger). Besser nur mit der halben Konzentration düngen, dafür aber zweimal in der Woche. Gedüngt werden darf nur, wenn die Erde noch feucht ist. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit ZITRUSZAUBER von Planta gemacht.

Erde:
Das Substrat für Zitruspflanzen muss besonders wasserdurchlässig sein. Fertig gemischte Zitruserden sind mit Vorsicht zu genießen und durch die kleinen Packungseinheiten oft auch viel zu teuer. Besser ist es, die Erde selber zu mischen. Eine bewährte Zitruserdenmischung von mir besteht aus:
1 Teil Seramis
0,5 Teile mittelfeiner Quarzsand
1,5 Teile Rhododendronerde
0,5 Tele lehmig-sandige Gartenerde
Sollte die gekaufte Pflanze in einem Lehmballen stehen (die Pflanze wurde in Südeuropa im Lehmboden im Freien kultiviert), so ist der Lehm vorsichtig zu entfernen und die Pflanze in geeignete Zitruserde umzusetzen. Wichtig ist vor allem eine gute Drainage, auf den Topfboden sollte eine Schicht aus Tonscherben oder Blähton gegeben werden. Beim Umtopfen muss der neue Topf nicht sehr viel größer als der alte sein. Nur bis zum Topfrand ist ausreichend Platz zu lassen (Gießrand, außerdem kann dann im Frühjahr etwas Kompost aufgebracht werden). Umtopfen erst, wenn der alte Topf gesprengt wurde oder die Wurzeln aus dem Topfboden herauswachsen.

Die neuesten Erkenntnisse zur Zitruspflege sind Auszüge aus dem Artikel Pflegefehler bei Zitruspflanzen aus Mein schöner Garten

Ausführliche Beschreibungen und Pflegeanleitungen auch im
Citrus Online Buch von Steffen Reichel

Sehr gute Pflegetipps für Zitronatzitronen von FLORA-TOSKANA

Meine Zitrussammlung:
Botanischer Name Deutscher Name Rezepte Bemerkung
CITROFORTUNELLA microcarpa Calamondin Zimmerhaltung möglich
CITRUS aurantium Pomeranze
Citrus aurantium ‚Fasciata‘ Deutsche Landsknechthose
CITRUS aurantium var. bergamia Bergamotte Bergamotte-Sirup Bester Duft!
CITRUS aurantium var. myrtifolia Chinotto
CITRUS clementina Klementine
CITRUS hystrix Kaffir-Limette
CITRUS limon ‚Meyeri‘ Süßzitrone Rezepte mit Süßzitrone Guter Geschmack!
CITRUS limetta ‚Pursha‘ Süße Limette
Römische Limette
CITRUS limon ‚Femminello‘ Runde Zitrone
CITRUS limon ‚Florentina‘ Gartenzitrone
CITRUS limon ‚Lunario‘ Vier-Jahreszeiten-Zitrone
CITRUS limon ‚Rosso‘ Rote Zitrone
CITRUS medica var. sarcodactylis Buddhas Hand
CITRUS aurantium x paradisi Grapefruit
CITRUS paradisi ‚Star Ruby‘ Rotfleischige Grapefruit
CITRUS reticulata Mandarine
CITRUS sinensis Orange Orangenmarmelade
FORTUNELLA margarita Ovale Kumquat
FORTUNELLA margarita ‚Gigante‘ Ovale Kumquat
Citrus unshiu Satsuma
CITRUS limon x C. paradisi Lipo
Schöne, große Früchte
CITRUS aurantium ‚Canaliculata‘ Gefurchte Pomeranze
Microcitrus australasica Australische Fingerlimette

Viele meiner Tipps stammen von einer Führung durch den Kronprinzengarten im Rahmen der jährlich im Mai stattfindenden Wiener Zitrustage durch Gärtner der österreichischen Bundesgärten.

Pflichtlektüre für Zitrusfans Bibel der Zitrusgärtner
Ueber Orangen und Zitronen Zitrusbuch Oskar Tintori
Öst. Gartenbaugesellschaft Citrus Tintori

Interessante Links für Zitrusgärtner:

Arbeitskreis Orangerie in Deutschland

Zitrusfreunde Ceron – Erkenntnisse für Spezialisten vom größten Bio-Zitrusgärtner Österreichs – Sehr empfehlenswert!

Das Citrus-Online-Buch – detaillierte Pflegeanleitungen für alle Citruspflanzen

Blog Meine Orangerie – Pflegetipps für Zitruspflanzen

Planta Dünger – Bezugsquelle für ZITRUSZAUBER

Tomaten

Paradeiser – Genuss aus dem eigenen Garten

Echten Tomatengeschmack genießen

Anzucht, Pflanzung, Pflege und Verwendung von Tomaten

Tipps für eine reiche Tomatenernte

Selbst angebaute Tomaten sind im Geschmack mit Früchten aus dem Supermarkt nicht zu vergleichen.

 

Anbau von Tomaten

Um verschiedene Tomatensorten ausprobieren zu können, empfiehlt sich die Anzucht von Jungpflanzen aus Samen. Im Gartenfachhandel gibt es sehr viele verschiedene teilweise hochgezüchtete Sorten als Samen, gute alte Sorten erhält man bei Arche Noah.

Aussat in Saatschalen Ende Februar (fürs Glashaus) bis Mitte März. Zur Aussat nur Anzuchterde benutzen, keine gedüngte Blumenerde. Erde gut anfeuchten (nicht zu nass) und Samen etwas mit Erde bedecken. Anzuchtschale abdecken und bei mindestens 20°C an hellem Platz aufstellen.

Sobald sich die Keimlinge zeigen öfters lüften und später die Abdeckung ganz entfernen. Wenn sich die ersten richtigen Blätter bilden muß pikiert werden, das heißt die Pflanzen werden einzeln in größere Töpfe gesetzt (Topfdurchmesser mind. 10 cm). Tief einsetzen, damit sich auch am Stengel Wurzeln bilden können. Zur Anzuchterde schon etwas reifen Kompost dazumischen.

Damit die Pflanzen kompakt wachsen müßen sie jetzt sehr hell stehen. Bei Temperaturen über 15°C können die Pflanzen auch schon zur Abhärtung ins Freie gestellt werden. Unter zu warmen Bedingungen gezogene Jungpflanzen sind hellgrün und spindelig – sie bringen wenig Ertrag!

Pflanzung der Tomaten

Pflanzung der Tomaten im Freiland erst, wenn kein Frostrisiko mehr besteht. Richtig zu wachsen beginnen Tomaten erst, wenn die Nachttemperaturen über 8°C liegen. Tomaten müßen unbedingt vor Regen geschützt gepflanzt werden. Wenn das Laub der Pflanzen über längere Zeit nass wird tritt die gefürchtete Kraut- und Braunfäule auf.

Auch ein luftiger Stand ist sehr wichtig, daher ist auch ein Glashaus nur bedingt geeignet – es muß sehr gut zu lüften sein! Unter natürlichen Lichtverhältnissen gezogene Tomaten sind am geschmackvollsten.

In den Boden viel reifen Kompost einarbeiten und ein wenig Steinmehl. In kalkhaltigem Boden gedeihen die Pflanzen besser und die Früchte schmecken aromatischer. Dann die Pflanzen etwas schräg und tief bis zum ersten Blattansatz einsetzen. Kräftig angießen und am Tomatenstab anbinden. Dann einige Tage nicht gießen, die Pflanzen sollen auf der Suche nach Feuchtigkeit tiefgründige Wurzeln bilden.

Pflege der Tomatenpflanzen

Nach meinen Erfahrungen ist es nach wie vor besser, die Tomaten eintriebig an mind. 2 m hohen Pfählen zu ziehen. Der Pflanzabstand sollte mindestens 60 cm betragen, nur bei wesentlich größeren Abständen ist auch eine mehrtriebige Kultur möglich. Eintriebig heißt, die Pflanzen sind auszugeizen, also alle Triebe in den Blattachseln so früh wie möglich entfernen.

Düngen: Erst, wenn die Pflanzen gut angewachsen sind, am besten erst nach dem ersten Fruchtansatz. Auch dann nur einmal mit der 1/2 empfohlenen Menge eines kalibetonten, stickstoffarmen Tomatendüngers.

Gießen: Selten, dafür ausgiebig gießen, pro Pflanze mindestens 10 Liter. Mit abgestandenen Regenwasser, unbedingt nur an den Pflanzenfuß. Die Blätter sollten auf keinen Fall nass werden. Zwischendurch die Erde fast trocken werden lassen. Mit etwas Fingerspitzengefühl, denn die Pflanzen sollen natürlich nicht welken, aber immer nasse Füße tun auch nicht gut. Den Boden zwischen den Pflanzen mit Mulchmaterial abdecken.

Um Pilzinfektionen vorzubeugen, sollten die bodennahen Laubblätter entfernt werden. Das Ausbrechen des Spitzentriebs zu Sommerende hat sich nicht bewährt, meistens sind das die letzten gesunden Blätter.

Bewährte Sorten: Harzfeuer, Goldene Königin, Zuckertraube, Gelbe Dattelwein, Ochsenherz, Green Zebra, ….

Pflegeanleitungen im Internet:

Gartenakademie

TolleTomaten.de

Tomatenfreuden

Tomatenrezepte

Monikas Rezepte

ichkoche.at – Tomatenrezepte

Paprika und Pfefferoni

Gesunde Paprika aus dem eigenen Garten

Lecker, gesund, mild oder scharf

Anzucht, Pflanzung und Pflege von Paprika, Pfefferoni, Chilli

Die Kultur der wärmeliebenden Südamerikaner

Viele verschiedene Paprika und Pfefferoni im Garten (oder Kübel) kultivieren.

Anbau von Paprika- und Pfefferonipflanzen

Die Anzucht von eigenen Paprika- oder Pfefferonipflanzen lohnt sich nur, wenn man viele verschiedene Sorten anpflanzen möchte. Im Gartenfachhandel gibt es inzwischen eine Menge teilweise hochgezüchtete Sorten als Samen, gute alte Sorten erhält man u. a. bei:

Arche Noah

Austrosaat

Samen-Maier

Paprikasamen sind wärmeliebender als Tomatensamen und brauchen auch zum Aufgehen länger. Daher sollte man bereits Ende Februar mit dem Anbau beginnen. Zur Aussat nur Anzuchterde benutzen, keine gedüngte Blumenerde. Erde gut anfeuchten (nicht zu nass) und Samen etwas mit Erde bedecken. Anzuchtschale abdecken und bei 23° bis 26°C an hellem Platz aufstellen.

Sobald sich die Keimlinge zeigen öfters lüften und später die Abdeckung ganz entfernen. Wenn sich die ersten richtigen Blätter bilden muß pikiert werden, das heißt die Pflanzen werden einzeln in größere Töpfe gesetzt (Topfdurchmesser mind. 10 cm). In den Boden der Töpfe kann schon etwas reifer Kompost gegeben werden.

Damit die Pflanzen kompakt wachsen müßen sie jetzt sehr hell stehen. Bei Temperaturen über 15°C können die Pflanzen auch schon zur Abhärtung ins Freie gestellt werden, aber nicht gleich in die Sonne, sonst gibts Verbrennungen.

Pflanzung von Paprika und Pfefferoni

Paprika sind sehr wärmeliebend, daher sollte man ihnen den sonnigsten Platz im Garten geben oder sie besser im Glashaus ansetzen. Auch in großen Kübeln (mind. 10 Liter) an eine warme Hauswand gestellt gedeihen Paprika sehr gut.

In den Boden viel reifen Kompost einarbeiten und ein wenig Steinmehl. Bereits vor dem Pflanzen einen Stab in den Boden stecken (für Paprika genügt 1 Meter), später könnten die Wurzeln beschädigt werden. Kräftig angießen und dann einige Tage nicht gießen, die Pflanzen sollen auf der Suche nach Feuchtigkeit tiefgründige Wurzeln bilden.

Pflege der Pflanzen

Ein warmer Standort ist das wichtigste bei der Paprikakultur. Sonst reifen die Früchte bis zum Herbst nicht aus. Sie sind allerdings nicht so regenempfindlich wie Tomaten.

Bei den jungen Pflanzen auf Schneckenfrass achten, auch Blattlausbefall kommt gelegentlich vor. Bei Blattlausbefall die Triebspitzen regelmäßig mit kräftigem Wasserstrahl abspritzen. Das Ausbrechen der ersten Blüte (Königsblüte) fördert den weiteren Blütenansatz.

Düngen: Erst, wenn die Pflanzen gut angewachsen sind. Am besten mit einem organischen Flüssigdünger in der halben Konzentration düngen oder etwas biologischen Gemüsedünger (Tomatendünger) in den Boden einarbeiten.

Gießen: Selten, dafür ausgiebig gießen, pro Pflanze etwa 10 Liter und mit abgestandenem Regenwasser an den Pflanzenfuß. Zwischendurch die Erde wieder etwas trocken werden lassen. Den Boden zwischen den Pflanzen mit Mulchmaterial abdecken. Bei Paprika in Töpfen öfter wässern, speziell in Tontöpfen trocknet die Erde schnell aus. Plastiktöpfe – vor allem Schwarze – unbedingt in größere Übertöpfe stellen, es kommt sonst zu Wurzelverbrennungen und die Pflanzen trocknen auch sehr schnell aus.

Pflegeanleitungen im Internet:

Mein schöner Garten

www.bio-gaertner.de

www.chili-balkon.de

Standorte für Kübelpflanzen

Kübelplanzen im Sommer

Soll der Oleander in die volle Sonne oder verträgt er auch Schatten?

Den idealen Standort für Kübelpflanzen zu finden, ist oft gar nicht so leicht. Wo blüht die Pflanze am schönsten, soll sie windgeschützt stehen oder verträgt sie sogar Schatten?

Diese und andere Fragen soll die Standortliste klären. Angegeben ist immer der optimale Standort für die Pflanzen, nähere Infos sind oft unter den speziellen Pflanzenbeschreibungen im Internet zu finden (nach botanischem Namen suchen).

Fast alle diese Pflanzen finden sie mit Bildern und Pflegeanleitungenn auf der Seite von:

Flora Toskana

Botanischer Name Deutscher Name Standort Sonstiges
ANANAS comosus Ananas Glashaus
SPREKELIA formosissima Jakobslilie Glashaus
THUNBERGIA erecta Aufrechte Himmelsblume Glashaus
ACACIA armata Mimose Vollsonnig, heiß, windgeschützt
ANNONA reticulata Cherimoya Vollsonnig, heiß, windgeschützt
CARPOBROTUS edulis Hottentottenfeige Vollsonnig, heiß, windgeschützt
CITRUS aurantifolia Saure Limette Vollsonnig, heiß, windgeschützt
DECAISNEA fargesii Blauschotenbaum Vollsonnig, heiß, windgeschützt
EREMOCITRUS glauca Australische Wüstenlimette Vollsonnig, heiß, windgeschützt
IBOZA riparia Weihrauchpflanze Vollsonnig, heiß, windgeschützt
LAGENARIA Kalebassen Vollsonnig, heiß, windgeschützt
ACCA sellowiana Feijoa Vollsonnig, heiß
ADENIUM obesum Wüstenrose Vollsonnig, heiß
AGAVE americana Agave Vollsonnig, heiß
AGAVE fernandi-regis Königs-Agave Vollsonnig, heiß
ALOE arborescens Kandelaber-Aloe Vollsonnig, heiß
ALOE Vera Echte Aloe Vollsonnig, heiß
ALOYSIA triphylla Zitronenstrauch Vollsonnig, heiß
BIGNONIA capreolata Kreuzrebe Vollsonnig, heiß
BOUGAINVILLEA glabra Bougainvillee Vollsonnig, heiß
CAESALPINIA gilliesii Paradiesvogelstrauch Vollsonnig, heiß
CALODENDRUM capense Cape Kastanie Vollsonnig, heiß
CANNA-indica-Hybriden Blumenrohr Vollsonnig, heiß
CAPPARIS spinosa Kappernstrauch Vollsonnig, heiß
CASSIA corymbosa Gewürzrinde Vollsonnig, heiß
CASSIA didimobotrya Kerzencassia Vollsonnig, heiß
CEANOTHUS ssp. Säckelblume Vollsonnig, heiß
CESTRUM elegans Hammerstrauch Vollsonnig, heiß
CISTUS x purpureus Zistrose Vollsonnig, heiß
CITROFORTUNELLA microcarpa Calamondin Orange Vollsonnig, heiß
CITRUS aurantifolia x fortunella Limequat Vollsonnig, heiß
CITRUS aurantium var. Myrtifolia Chinotto Vollsonnig, heiß
CITRUS bergamia Bergamotte Vollsonnig, heiß
CITRUS limon Vier-Jahreszeiten-Zitrone Vollsonnig, heiß
CITRUS limonia Rangpur-Limette Vollsonnig, heiß
CITRUS medica Zitronatzitrone Vollsonnig, heiß
CITRUS medica Buddhas-Hand-Zitrone Vollsonnig, heiß
CITRUS paradisi Grapefruit Vollsonnig, heiß
CITRUS reticulata Mandarine Vollsonnig, heiß
CITRUS sinensis Orange Vollsonnig, heiß
CLIANTHUS puniceus Ruhmesblume Vollsonnig, heiß
COLLETIA cruciata Ankerpflanze Vollsonnig, heiß
CYTISUS canariensis Kanarischer Ginster Vollsonnig, heiß
DASYLIRION wheeleri Rauschopf Vollsonnig, heiß
ECHIUM fastuosum Natternkopf Vollsonnig, heiß
ENSETE ventricosum Zierbanane Vollsonnig, heiß
ERIOBOTRYA japonica Wollmispel Vollsonnig, heiß
ERYTHRINA crista-galli Korallenstrauch Vollsonnig, heiß
EUCALYPTUS glaucescens Eucalyptus Vollsonnig, heiß
EUGENIA uniflora Kirschmyrte Vollsonnig, heiß
EUPHORBIA erythraeae Wolfsmilch Vollsonnig, heiß
FICUS carica Feigenbaum Vollsonnig, heiß
FORTUNELLA japonica Runde Kumquat Vollsonnig, heiß
FORTUNELLA margarita Ovale Kumquat Vollsonnig, heiß
FREMONTODENDRON californicum Flanellstrauch Vollsonnig, heiß
GERBERA jamesonii Gerbera Vollsonnig, heiß
IBOZA sp Rosen-Weihrauch Vollsonnig, heiß
LACHANALIA unifolia Lachenalie Vollsonnig, heiß
LAGERSTROEMIA indica Kreppmyrte Vollsonnig, heiß
LAMPRANTHUS Mittagsblume Vollsonnig, heiß
LAVANDULA dentata Französischer Lavendel Vollsonnig, heiß
LAVANDULA latifolia Speiklavendel Vollsonnig, heiß
LAVANDULA stoechas Schopflavendel Vollsonnig, heiß
NERINE bowdenii Guernsey-Lilie Vollsonnig, heiß
NERIUM oleander Oleander Vollsonnig, heiß Vor Regen schützen
OLEA europea Olivenbaum Vollsonnig, heiß
PACHYPODIUM lamerei Madagaskarpalme Vollsonnig, heiß
PACHYPODIUM saundersii Madagaskarpalme Vollsonnig, heiß
PANDANUS tectorius Schraubenbaum Vollsonnig, heiß
PELARGONIUM grandiflorum Edelgeranie Vollsonnig, heiß
PELARGONIUM Zonale Hybriden Balkongeranien Vollsonnig, heiß
PHYGELIUS aequalis Kap-Fuchsie Vollsonnig, heiß
PHYSALIS peruviana edulis Andenbeere Vollsonnig, heiß
PISTACIA lentiscus Pistazie Vollsonnig, heiß
PLUMERIA alba Frangipani Vollsonnig, heiß
PSIDIUM guajava Guave Vollsonnig, heiß
SESBANIA punicea Sesbanie Vollsonnig, heiß
SOLANUM muricatum Honigmelone Vollsonnig, heiß
STREPTOSOLEN jamesonii Marmeladenbusch Vollsonnig, heiß
TECOMA stans Gelbe Trompetenblume Vollsonnig, heiß
YUCCA aloifolia Palmlilie Vollsonnig, heiß
YUCCA filamentosa Palmlilie Vollsonnig, heiß
ACACIA dealbata Silber-Akazie Sonnig
ACTINIDIA chinensis Kiwi Sonnig
AEONIUM arboreum Dickblatt Sonnig
AGAPANTHUS africanus Schmucklilie Sonnig
ALBIZIA julibrissin Seidenbaum Sonnig
AMARYLLIS bella-donna Belladonnalilie Sonnig
ARBUTUS unedo Erdbeerbaum Sonnig
ASCLEPIAS curassavica Seidenpflanze Sonnig
BACKHOUSIA citriodora Zitronenmyrte Sonnig
BEAUCARNEA recurvata Elefantenfuss Sonnig
BEAUMONTIA grandiflora Beaumontia Sonnig
BULBINE frutescens Katzenschwanz Sonnig
CALLIANDRA tweedii Flammenbusch Sonnig
CALLISTEMON citrinus Zylinderputzer Sonnig
CALYCANTHUS occidentalis Gewürzstrauch Sonnig
CANTUA buxifolia Cantua Sonnig
CARICA pubescens Papaya Sonnig
CARISSA macrocarpa Natalpflaume Sonnig
CERATOSTIGMA willmottianum Chinesischer Plumbago Sonnig
CHAMAEROPS humilis Zwergpalme Sonnig
CHOISYA ternata Orangenblume Sonnig
CHORIZEMA cordatum Seidenpflanze Sonnig
CORDYLINE australis Keulenlilie Sonnig
COROKIA cotoneaster Zickzackstrauch Sonnig
CRASSULA ovata Löffelbaum Sonnig
CRASSULA ovata Geldbaum Sonnig
CRINUM x powellii Hakenlilie Sonnig
CURCUMA alismatifolia Safranwurz Sonnig
CYMBOPOGON citratus Zitronengras Sonnig
CYPERUS papyrus Zypergras Sonnig
DATURA arborea Engelstrompete Sonnig
DATURA suaveolens Engelstrompete Sonnig
DIOSPYROS kaki Kakipflaume Sonnig
DRACAENA draco Drachenbaum Sonnig
DRIMYS winteri Winterrinde Sonnig
DURANTA repens Taubenbeere Sonnig
ECHEVERIA agavoides Echeverie Sonnig
ELAEAGNUS macrophylla Ölweide Sonnig
ERIOCEPHALUS africanus Afrikanischer Rosmarin Sonnig
ESCALLONIA Hybriden Andenstrauch Sonnig
EUCALYPTUS citriodorus Zitronen-Eukalyptus Sonnig
EUCOMIS bicolor Ananasblume Sonnig
GREVILLEA robusta Australische Silbereiche Sonnig
HEBE-Andersonii-Hybriden Strauchveronika Sonnig
HELIOTROPIUM arborescens Vanilleblume Sonnig
HIBISCUS moscheutos Sumpfeibisch Sonnig
HIPPEASTRUM-Hybriden Amaryllis – Ritterstern Sonnig
HYMENOCALLIS narcissiflora Ismene – Schönhäutchen Sonnig
INDIGOFERA decora Indigostrauch Sonnig
IOCHROMA cyaneum Veilchenstrauch Sonnig
JACARANDA mimosifolia Palisanderbaum Sonnig
JACOBINIA carnea Jacobinie Sonnig
JASMINUM mesnyi Primeljasmin Sonnig
JASMINUM officinale Dichter-Jasmin Sonnig
JASMINUM polyanthum Duftjasmin Sonnig
JUBAEA chilensis Honigpalme Sonnig
KALANCHOE thyrsiflora Wüstenkohl Sonnig
KALANCHOE tomentosa Katzenohr Sonnig
KENNEDYA COCCINEA Kennedya Sonnig
LANTANA camara-Hybriden Wandelröschen Sonnig
LAVANDULA angustifolia Lavendel Sonnig
LAVATERA assurgentiflora Küstenmalve Sonnig
LEUCOSPERMUM cordifolium ibrido Nadelkissen Sonnig
LILIUM candidum Madonnenlilie Sonnig
LILIUM Hybriden Lilien Sonnig
LIPPIA polystacha Argentinischer Teestrauch Sonnig
MANDEVILLA laxa Chilenischer Jasmin Sonnig
MELIA azedarach Zedrachbaum Sonnig
METROSIDEROS excelsa Eisenholzbaum Sonnig
MUSA basjoo Zierbanane Sonnig
MYRTUS communis Brautmyrte Sonnig
OCHNA serrulata Ochna Sonnig
OLEARIA macrodonta Baumaster Sonnig
ORIGANUM dictamnus Kreta-Majoran Sonnig
PANDOREA jasminoides Laubenwein Sonnig
PELARGONIUM capitatum Duftgeranie Sonnig
PELARGONIUM crispum Duftgeranie Sonnig
PELARGONIUM x citrosmum Zitronengeranie Sonnig
PHOENIX roebelenii Zwergdattelpalme Sonnig
PHORMIUM tenax Neuseeländischer Hanf Sonnig
PINUS pinea Mittelmeer-Pinie Sonnig
PLUMBAGO auriculata Bleiwurz Sonnig
POLIANTHES tuberosa Tuberose Sonnig
PONCIRUS trifoliata Dreiblättrige Orange Sonnig
PROSTANTHERA ovalifolia Minzbusch Sonnig
PUNICA granatum Granatapfel Sonnig
ROSMARINUS angustifolia Pinien-Rosmarin Sonnig
ROSMARINUS officinalis Rosmarin Sonnig
RUSSELIA equisetiformis Springbrunnenpflanze Sonnig
SABAL mexicana Sabalpalme Sonnig
SABAL palmetto Palmettopalme Sonnig
SALVIA elegans Honigmelonen-Salbei Sonnig
SALVIA microphylla Johannisbeer-Salbei Sonnig
SALVIA argentea Silberblatt-Salbei Sonnig
SCHINUS molle Peruanischer Pfefferbaum Sonnig
SOLANUM integrifolium Kürbis am Stiel Sonnig
SOLANUM rantonetti Veichlenbaum Sonnig
SOLANUM sisymbriifolium Litchi-Tomate Sonnig
SOLLAYA heterophylla Glockenblumenwein Sonnig
SPARMANNIA africana Zimmerlinde Sonnig
SPATHODEA campanulata Afrikanischer Tulpenbaum Sonnig
STEVIA rebaudiana Süßkraut Sonnig
STRELITZIA reginae Paradiesvogelblume Sonnig
TECOMARIA capensis Kap-Geißblatt Sonnig
TELOPEA speciosissima Protea Sonnig
THEVETIA peruviana Schellenbaum Sonnig
TIGRIDIA pavonia Pfauenblume Sonnig
VIBURNUM tinus Mittelmeerschneeball Sonnig
WASHINGTONIA robusta Petticoatpalme Sonnig
ZANTEDESCHIA aethiopica Zimmerkalla Sonnig
ABUTILON – Hybriden Schönmalven Mittags schattiert
ALBIZIA lophanta Gelbe Seidenakazie Mittags schattiert
ANISODONTEA capensis Fleissiges Lieschen Mittags schattiert
AZARA serrata Azara Mittags schattiert
BAUHINIA punctata Bauhinia Mittags schattiert
CARISSA bispinosa Wachsbaum Mittags schattiert
CERATONIA siliqua Johannisbrotbaum Mittags schattiert
CHRYSANTHEMUM frutescens Strauchmargerite Mittags schattiert
CLERODENDRUM bungei Losbaum Mittags schattiert
CORREA backhousiana Australische Fuchsie Mittags schattiert
CYPHOMANDRA betacea Tomatenbaum Mittags schattiert
GLORIOSA rothschildiana Ruhmesblume Mittags schattiert
HAEMANTHUS multiflorus Blutblume Mittags schattiert
HAWORTHIA attenuata Haworthie Mittags schattiert
HEDYCHIUM gardnerianum Zieringwer Mittags schattiert
HIBISCUS rosa-sinensis Roseneibisch Mittags schattiert
KALANCHOE blossfeldiana Flammendes Käthchen Mittags schattiert
LAURUS nobilis Lorbeer Mittags schattiert
LEONOTIS leonurus Löwenohr Mittags schattiert
LEPTOSPERMUM scoparium Südseemyrte Mittags schattiert
MAGNOLIA grandiflora Immergrüne Magnolie Mittags schattiert
MELALEUCA hypericifolica Myrtenheide Mittags schattiert
MURRAYA paniculata Orangenraute Mittags schattiert
PASSIFLORA caerulea Passionsblume Mittags schattiert
PHOENIX canarensis Kanarische Dattelpalme Mittags schattiert
PHYLLOSTACHYS aurea Goldbambus Mittags schattiert
PITTOSPORUM tobira Klebsame Mittags schattiert
PODOCARPUS macrophyllus Steineibe Mittags schattiert
POLYGALA myrtifolia Kreuzblume Mittags schattiert
RECHSTEINERIA leucotricha Brasilianisches Edelweiss Mittags schattiert
SOLANUM abutiloides Zwerg-Tamarillo Mittags schattiert
STEPHANOTIS floribunda Kranzschlinge Mittags schattiert
SYZYGIUM paniculatum Kirschmyrte Mittags schattiert
TIBOUCHINA urvilleana Prinzessinnenblume Mittags schattiert
TRACHELOSPERMUM jasminoides Sternjasmin Mittags schattiert
TRACHYCARPUS fortunei Hanfpalme Mittags schattiert
ARAUCARIA araucana Chilenische Araukarie Morgensonne
ARAUCARIA heterophylla Zimmertanne Morgensonne
CAMELLIA sinensis Tee Morgensonne
CARYOTA mitis Fischschwanzpalme Morgensonne
CUPRESSUS macrocarpa Zimmerzypresse Morgensonne
CYCAS revoluta Palmfarn Morgensonne
EUONYMUS japonica Pfaffenhütchen Morgensonne
FATSHEDERA Efeuaralie Morgensonne
FATSIA japonica Zimmeraralie Morgensonne
FICUS rubiginosa Australischer Gummibaum Morgensonne
GARDENIA jasminoides Gardenie Morgensonne
LIRIOPE muscari Liliengras Morgensonne
LIVISTONA chinensis Chinesische Fächerpalme Morgensonne
NANDINA domestica Heiliger Bambus Morgensonne
RADERMACHERA sinica Rademachera Morgensonne
RUSCUS aculeatus Mäusedorn Morgensonne
SKIMMIA japonica Skimmie Morgensonne
ZAMIA pumila Zamia Morgensonne
CHRYSALIDOCARPUS lutescens Goldfruchtpalme Baumschatten
FUCHSIA Fuchsie Baumschatten
HOWEA forsteriana Kentiapalme Baumschatten
KALMIA latifolia Lorbeerrose Baumschatten
RHAPIS excelsa Steckenpalme Baumschatten
AGAVE attenuata Schwanenhals-Agave Halbschattig
AUCUBA japonica Aucube Halbschattig
CAMELLIA japonica Kamelie Halbschattig
CHAMAEDOREA elegans Bergpalme Halbschattig
CLETHRA arborea Scheineller Halbschattig
CRINODENDRON hookerianum Laternenbaum Halbschattig
PELARGONIUM tomentosum Pfefferminz-Duftgeranie Halbschattig
PEPEROMIA pereskiifolia Zwergpfeffer Halbschattig
TAXUS baccata Europäische Eibe Halbschattig
CEDRONELLA triphylla Duft-Balsam Sonnig – Halbschattig
LIPPIA dulcis Atzeken-Süßkraut Sonnig – Halbschattig
SALVIA dorisiana Frucht-Salbei Sonnig – Halbschattig
SALVIA rutilans Ananas-Salbei Sonnig – Halbschattig
TULBAGHIA violacea Knoblauchlilie Sonnig – Halbschattig

Überwinterung der Kübelpflanzen

Kübelpflanzen richtig überwintern

ZieringwerWo kann ich meine Kübelpflanzen überwintern und wie soll ich sie im Winter pflegen?

Überwinterungstabelle der 100 bekanntesten Kübelpflanzen – sortiert nach deutschen Namen

Das größte Problem bei Kübelpflanzen in unseren Breiten ist die Überwinterung. Den idealen Winterstandort gibt es bei uns nicht.

Der Winterraum sollte hell, kühl (zwischen 3° und 10°C) und gut belüftet sein.

Ein Grundsatz: So spät wie möglich einräumen – siehe Einräumliste – und so früh wie möglich ausräumen (Ausräumliste). Die Pflanzen vor der Einwinterung noch einmal kräftig gießen, damit sie ausreichend Wasser für die Überwinterung haben.

Die Pflanzen im Spätherbst (ab Oktober) geschützt aufstellen und an etwas weniger Wasser gewöhnen. Vor allem Flaschenputzer (Callistemon) und Zitruspflanzen dürfen auch im Winter keinesfalls austrocknen. Diese Pflanzen alle paar Tage kontrollieren, für die übrigen Kübelpflanzen genügt es, wenn sie sie alle zwei bis drei Wochen sparsam gießen. Der Wurzelballen sollte leicht feucht bleiben, aber keinesfalls vernässen. Pflanzen, die im Winter ihr Laub abwerfen (z.B. Granatäpfel – Punica) brauchen dagegen fast kein Wasser.

Bei Platzmangel können sie die meisten Pflanzen vor dem Einwintern kräftig zurückschneiden, bei Oleander müssen sie dann nächstes Jahr allerdings mit einer verspäteten und geringeren Blüte rechnen.

Die Pflanzen auf Schädlinge kontrollieren und bei Schädlingsbefall unbedingt noch vor dem Einräumen mit biologischen Mitteln (NEUDORFF Promanal) bekämpfen.

Spezielle Tipps zur Überwinterung von Zitruspflanzen auf meiner Zitrusseite, zum Überwintern der Sukkulenten – Kakteen, Agaven, Aloen und Sonstige – auf meiner Seite über Kakteen und Sukkulenten.

Eine Übersicht der winterlichen Pflegemaßnahmen für über 250 Pflanzen gibt es in den nachfolgenden Listen.

Überwinterungstabelle – sortiert nach botanischen Namen
Überwinterungstabelle – sortiert nach Winterstandort
Überwinterungstabelle – sortiert nach Überwinterungstemperatur

Fast alle diese Pflanzen finden sie mit Bildern und Pflegeanleitungen auf der Seite von: Flora Toskana – dort nach botanischen Namen suchen.

 

Ausräumliste Kübelpflanzen

Wann dürfen Kübelpflanzen wieder ins Freie

Liste, sortiert nach Mindesttemperatur, zum Ausräumen der Kübelpflanzen.

Beim Ausräumen die Pflanzen nicht sofort in die Sonne stellen – Gefahr von Sonnenbrand. Besser an bedeckten Tagen ausräumen oder die Pflanzen zuerst in den Schatten stellen!

Standortliste im Sommer

Die empfindlicheren Pflanzen auf Raten ausräumen, das heißt, sie zuerst  an einen geschützten (ev. überdachten) Platz ins Freie stellen und erst nach einer gewissen Zeit an ihren endgültigen Platz bringen.

Auch Kakteen und Sukkulenten  keinesfalls  gleich in die Sonne stellen – auch bei  diesen Sonnenanbetern besteht nach dem Ausräumen Sonnenbrandgefahr!

Für alle Pflanzen gilt, sie lieber etwas zu früh als zu spät auszuräumen, die Pflanzen keinesfalls zu lange in dunklen oder zu warmen Räumen stehen lassen.

Die Pflanzen vergeilen sonst und sind außerdem sehr schädlingsanfällig.

    

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Meine Agavensammlung

Agaven – respekteinflössende Wüstenpflanzen

Pflege und Überwinterung der Jahrhundertpflanzen

 Fotos meiner Agavensammlung
 Agavenpflege allgemein:

Ag. attenuata

Standort:

Agaven brauchen zum guten Gedeihen viel Licht und Sonne. Ideal ist ein freier und luftiger Platz. Bei mir stehen die Agaven auf der Südseite des Hauses, etwas von der Mauer entfernt (ausgen. A. attenuata). Agaven neigen schnell zu Blattverbrennungen, etwas Abstand vor reflektierenden hellen Hauswänden ist daher ideal.

Vorsicht ist auch beim Ausräumen nach der Überwinterung im Haus oder Glashaus angebracht. Unbedingt etwa zwei bis drei Wochen schattig bis halbschattig platzieren, sonst kommt es unweigerlich zu Blattverbrennungen!

Substrat:

Dem Pflanzensubstrat kommt bei Agaven keine alles entscheidende Bedeutung zu. Wichtig ist eine gute Wasser- und Luftdurchlässigkeit. Ein gute Mischung wäre 50 % Qualitäts-Blumenerde, 25 % grober Quarzsand und 25 % Lavagranulat. Zur besseren Drainage sollte auf den Topfboden eine grobe Schicht Lavabrocken oder Tonscherben oder ähnliches kommen.

Umtopfen sollte man Jungpflanzen in der Regel alle zwei Jahre, große Pflanzen nur, wenn die Wurzeln aus dem Topfboden herauswachsen.

Wässern und Düngen:

Agaven werden oft zu trocken gehalten. Wenn die Pflanzen nicht im Regen stehen, sollte bei hohen Temperaturen einmal pro Woche gewässert werden. Jungpflanzen in Tontöpfen brauchen mehr Feuchtigkeit als große Pflanzen. Es sollte kräftig und von oben gewässert werden, bei warmem Wetter ist ein morgendliches Überbrausen der Pflanzen sinnvoll. Gegossen wird mit Regenwasser oder kalkarmem, temperiertem Leitungswasser.

Ab September Wassergaben vermindern, damit die Pflanzen ausreifen können.

Gedüngt werden Agaven am besten mit einem sog. Grünpflanzendünger, ideal ist ein NPK-Verhältnis von 6:3:6. Die alleinige Gabe eines reinen Kakteendüngers ist nicht sinnvoll. Es genügt, alle vier Wochen von April/Mai bis Ende Juli zu düngen.

Überwinterung:

Überwintert werden Agaven in einem kühlen (3 – 6° C) und gut zu lüftendem Raum bei völliger Trockenheit. Darauf achten, dass die Pflanzen im Herbst nicht mehr zuviel gegossen werden, damit sie trocken in den Überwinterungsraum kommen. Es genügt, die Pflanzen im November einzuräumen und bereits Ende März, Anfang April können sie wieder ins Freie gebracht werden.

Die schwierigste Zeit der Überwinterung sind die Monate Februar und März. Wenn die Temperaturen im Gewächshaus steigen, muß ausgesprochen sparsam gewässert werden, damit die Pflanzen nicht bei längeren Schlechtwetterperioden in nassem Substrat stehen.

Da natürlich auch die verschiedenen Agaven unterschiedliche Ansprüche stellen, handelt es sich hier nur um eine generelle Anleitung. Für Agavenfreunde empfehle ich das Buch: „Agaven“ von Thomas Heller, erschienen im NTV-Verlag – für Agavenfreunde eine unverzichtbare Lektüre.
Die Tipps in dieser Anleitung kommen großteils aus diesem Buch!

Gute Links für Agavenfreunde:

www.agavenwelt.de

Bezugsquellen für Samen und Pflanzen:

Köhres-Kakteen – meine Bezugsquelle für die meisten Sukkulentensamen

Kakteen Haage in Erfurt – auch eine sehr gute Bezugsquelle

www.exotic-plants.de

Kübelpflanzen überwintern – Favoriten

Kübelpflanzen richtig überwintern

Liste der gängisten Kübelpflanzen – sortiert nach deutschen Namen
Botanischer Name Deutscher Name Winterstandort Winterpflege Wintertemperatur
AGAVE americana Agave Glashaus – Hell fast trocken 3 – 8 Grad
HIPPEASTRUM-Hybriden Amaryllis – Ritterstern Haus – Dunkel nicht gießen 16 – 18 Grad
EUCOMIS bicolor Ananasblume Haus – Hell, notfalls auch dunkel trocken 5 – 10 Grad
SALVIA rutilans Ananas-Salbei Glashaus – Hell fast trocken 5 – 10 Grad
AUCUBA japonica Aucube Haus – Hell oder dunkel wenig feucht 5 – 10 Grad
FICUS rubiginosa Australischer Gummibaum Glashaus – Hell wenig feucht 10 – 15 Grad
PELARGONIUM Zonale Hybriden Balkongeranien Glashaus – Hell monatlich gießen 8 – 12 Grad
AMARYLLIS bella-donna Belladonnalilie Haus – Dunkel trocken 5 – 10 Grad
PLUMBAGO auriculata Bleiwurz Glashaus – Hell fast trocken 5 – 10 Grad
CANNA-indica-Hybriden Blumenrohr Haus – Dunkel trocken 12 – 18 Grad
BOUGAINVILLEA glabra Bougainvillee Glashaus – Hell fast trocken 5 – 10 Grad
MYRTUS communis Brautmyrte Glashaus – Hell fast trocken 3 – 8 Grad
CITROFORTUNELLA microcarpa Calamondin Orange Haus – Hell fast trocken 10 – 15 Grad
ARAUCARIA araucana Chilenische Araukarie Glashaus – Hell wenig feucht 0 – 5 Grad
LIVISTONA chinensis Chinesische Fächerpalme Haus – Hell wenig feucht 5 – 10 Grad
CITRUS aurantium var. Myrtifolia Chinotto Glashaus – Hell fast trocken 3 – 8 Grad
DRACAENA draco Drachenbaum Haus – Hell wenig feucht 10 – 15 Grad
PONCIRUS trifoliata Dreiblättrige Orange Haus – Hell, notfalls auch dunkel fast trocken 0 – 5 Grad
PELARGONIUM crispum Duftgeranie Glashaus – Hell fast trocken 3 – 8 Grad
ALOE Vera Echte Aloe Haus – Hell trocken 10 – 15 Grad
PELARGONIUM grandiflorum Edelgeranie Glashaus – Hell monatlich gießen 8 – 12 Grad
FATSHEDERA Efeuaralie Glashaus – Hell wenig feucht 5 – 10 Grad
METROSIDEROS excelsa Eisenholzbaum Glashaus – Hell wenig feucht 5 – 10 Grad
BEAUCARNEA recurvata Elefantenfuss Glashaus – Hell fast trocken 8 – 12 Grad
DATURA suaveolens Engelstrompete Haus – Hell oder dunkel wenig feucht 5 – 10 Grad
ARBUTUS unedo Erdbeerbaum Glashaus – Hell wenig feucht 5 – 10 Grad
EUCALYPTUS glaucescens Eucalyptus Glashaus – Hell wenig feucht 5 – 10 Grad
TAXUS baccata Europäische Eibe Winterhart mit Schutz wenig feucht winterhart
FICUS carica Feigenbaum Glashaus – Hell fast trocken 0 – 5 Grad
ACCA sellowiana Feijoa Glashaus – Hell leicht feucht 5 – 10 Grad
KALANCHOE blossfeldiana Flammendes Käthchen Haus – Hell fast trocken 16 – 18 Grad
FREMONTODENDRON californicum Flanellstrauch Glashaus – Hell fast trocken 0 – 5 Grad
ANISODONTEA capensis Fleissiges Lieschen Glashaus – Hell fast trocken 5 – 10 Grad
FUCHSIA Fuchsie Haus – Hell, notfalls auch dunkel fast trocken 5 – 10 Grad
GARDENIA jasminoides Gardenie Glashaus – Hell wenig feucht 12 – 18 Grad
GERBERA jamesonii Gerbera Glashaus – Hell fast trocken 3 – 8 Grad
CASSIA corymbosa Gewürzrinde Haus – Hell, notfalls auch dunkel fast trocken 5 – 10 Grad
PUNICA granatum Granatapfel Glashaus – Hell fast trocken 5 – 10 Grad
CITRUS paradisi Grapefruit Glashaus – Hell fast trocken 10 – 15 Grad
NERINE bowdenii Guernsey-Lilie Glashaus – Hell wenig feucht 3 – 8 Grad
CRINUM x powellii Hakenlilie Haus – Hell, notfalls auch dunkel fast trocken 5 – 10 Grad
CESTRUM elegans Hammerstrauch Haus – Hell oder dunkel fast trocken 5 – 10 Grad
TRACHYCARPUS fortunei Hanfpalme Glashaus – Hell wenig feucht 3 – 8 Grad
NANDINA domestica Heiliger Bambus Glashaus – Hell wenig feucht 3 – 8 Grad
CAMELLIA japonica Kamelie Glashaus – Hell leicht feucht 8 – 12 Grad
PHOENIX canarensis Kanarische Dattelpalme Glashaus – Hell monatlich gießen 5 – 10 Grad
ALOE arborescens Kandelaber-Aloe Haus – Hell trocken 10 – 15 Grad
HOWEA forsteriana Kentiapalme Glashaus – Hell wenig feucht 10 – 15 Grad
CORDYLINE australis Keulenlilie Glashaus – Hell wenig feucht 5 – 10 Grad
PITTOSPORUM tobira Klebsame Glashaus – Hell wenig feucht 5 – 10 Grad
TULBAGHIA violacea Knoblauchlilie Glashaus – Hell trocken 5 – 10 Grad
LAGERSTROEMIA indica Kreppmyrte Glashaus – Hell fast trocken 3 – 8 Grad
LAURUS nobilis Lorbeer Glashaus – Hell monatlich gießen 3 – 8 Grad
LEONOTIS leonurus Löwenohr Glashaus – Hell wenig feucht 8 – 12 Grad
PACHYPODIUM lamerei Madagaskarpalme Haus – Hell fast trocken 16 – 18 Grad
CITRUS reticulata Mandarine Glashaus – Hell fast trocken 5 – 10 Grad
PINUS pinea Mittelmeer-Pinie Glashaus – Hell wenig feucht 0 – 5 Grad
VIBURNUM tinus Mittelmeerschneeball Glashaus – Hell wenig feucht 3 – 8 Grad
PHORMIUM tenax Neuseeländischer Hanf Glashaus – Hell wenig feucht 3 – 8 Grad
NERIUM oleander Oleander Glashaus – Hell wenig feucht 5 – 10 Grad
OLEA europea Olivenbaum Glashaus – Hell monatlich gießen 5 – 10 Grad
CITRUS sinensis Orange Glashaus – Hell fast trocken 5 – 10 Grad
FORTUNELLA margarita Ovale Kumquat Glashaus – Hell fast trocken 5 – 10 Grad
CYCAS revoluta Palmfarn Glashaus – Hell fast trocken 5 – 10 Grad
YUCCA aloifolia Palmlilie Glashaus – Hell wenig feucht 5 – 10 Grad
STRELITZIA reginae Paradiesvogelblume Glashaus – Hell fast trocken 5 – 10 Grad
CAESALPINIA gilliesii Paradiesvogelstrauch Haus – Hell oder dunkel fast trocken 5 – 10 Grad
PASSIFLORA caerulea Passionsblume Glashaus – Hell fast trocken 5 – 10 Grad
WASHINGTONIA robusta Petticoatpalme Glashaus – Hell wenig feucht 5 – 10 Grad
ROSMARINUS angustifolia Pinien-Rosmarin Glashaus – Hell fast trocken 8 – 12 Grad
TIBOUCHINA urvilleana Prinzessinnenblume Glashaus – Hell fast trocken 5 – 10 Grad
DASYLIRION wheeleri Rauschopf Glashaus – Hell fast trocken 0 – 5 Grad
HIBISCUS rosa-sinensis Roseneibisch Glashaus – Hell wenig feucht 12 – 18 Grad
ROSMARINUS officinalis Rosmarin Glashaus – Hell fast trocken 0 – 5 Grad
CEANOTHUS ssp. Säckelblume Haus – Hell oder dunkel fast trocken 0 – 5 Grad
AGAPANTHUS africanus Schmucklilie Glashaus – Hell monatlich gießen 0 – 5 Grad
ABUTILON – Hybriden Schönmalven Glashaus – Hell leicht feucht 5 – 10 Grad
LAVANDULA stoechas Schopflavendel Glashaus – Hell fast trocken 0 – 5 Grad
AGAVE attenuata Schwanenhals-Agave Haus – Hell fast trocken 8 – 12 Grad
ALBIZIA julibrissin Seidenbaum Glashaus – Hell wenig feucht 3 – 8 Grad
ASCLEPIAS curassavica Seidenpflanze Haus – Hell, notfalls auch dunkel trocken 5 – 10 Grad
LAVANDULA latifolia Speiklavendel Glashaus – Hell fast trocken 0 – 5 Grad
TRACHELOSPERMUM jasminoides Sternjasmin Glashaus – Hell wenig feucht 0 – 5 Grad
CHRYSANTHEMUM frutescens Strauchmargerite Glashaus – Hell wenig feucht 3 – 8 Grad
HIBISCUS moscheutos Sumpfeibisch Glashaus – Hell fast trocken 5 – 10 Grad
STEVIA rebaudiana Süßkraut Glashaus – Hell fast trocken 5 – 10 Grad
DURANTA repens Taubenbeere Haus – Hell, notfalls auch dunkel monatlich gießen 10 – 15 Grad
HELIOTROPIUM arborescens Vanilleblume Glashaus – Hell monatlich gießen 5 – 10 Grad
SOLANUM rantonetti Veichlenbaum Haus – Hell, notfalls auch dunkel fast trocken 5 – 10 Grad
CITRUS limon Vier-Jahreszeiten-Zitrone Glashaus – Hell fast trocken 5 – 10 Grad
LANTANA camara-Hybriden Wandelröschen Glashaus – Hell wenig feucht 8 – 12 Grad
ENSETE ventricosum Zierbanane Glashaus – Hell wenig feucht 10 – 15 Grad
MUSA basjoo Zierbanane Glashaus – Hell fast trocken 10 – 15 Grad
FATSIA japonica Zimmeraralie Glashaus – Hell wenig feucht 5 – 10 Grad
ZANTEDESCHIA aethiopica Zimmerkalla Glashaus – Hell leicht feucht 10 – 15 Grad
CISTUS x purpureus Zistrose Glashaus – Hell fast trocken 5 – 10 Grad
ALOYSIA triphylla Zitronenstrauch Glashaus – Hell fast trocken 0 – 5 Grad
PHOENIX roebelenii Zwergdattelpalme Glashaus – Hell monatlich gießen 10 – 15 Grad
CHAMAEROPS humilis Zwergpalme Glashaus – Hell fast trocken 3 – 8 Grad
CALLISTEMON citrinus Zylinderputzer Glashaus – Hell wenig feucht 8 – 12 Grad
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