Erdbeeren

Frische Erdbeeren aus dem Garten

Tipps zu Pflanzung und Pflege von Erdbeeren

Erdbeeren aus dem eigenen Garten haben nichts mit den wässrigen Früchten aus dem Handel zu tun, sie sind süß und fruchtig und schmecken herrlich. Erdbeeren sind daher wohl die beliebtesten Früchte im Naschgarten. Die Auswahl ist groß, man unterscheidet einmaltragende und immertragende Sorten. Viele ältere Sorten haben einen hervorragenden Geschmack, sie liefern allerdings weniger Ertrag als moderne Sorten. Besonders aromatisch ist die alte Sorte „Mieze Schindler“.
Die Kultur von Erdbeeren erfordert allerdings einigen Zeitaufwand.

Standort:

Erdbeeren brauchen einen tiefgründigen, humosen und durchlässigen Boden. Die meisten Sorten wollen in der vollen Sonne wachsen, nach einem Regen sollten die Pflanzen rasch abtrocknen können. Erdbeeren erst frühestens nach 3 Jahren wieder an die gleiche Stelle pflanzen.

Pflanzung und Pflege:

Die beste Pflanzzeit ist Ende Juli bis Mitte August. Topfpflanzen  können auch bis in den September und im Frühling gepflanzt werden. Pflanzen auf keinen Fall zu tief setzen, das Herz der Pflanze darf nicht verschüttet sein.
Pflanzabstände: 60 – 90 cm zwischen den Reihen und 25 – 30 cm in der Reihe. Wenn die Pflanzabstände groß genug gewählt werden, kann eine Mischkultur mit Knoblauch oder Zwiebel die Erdbeeren gesund erhalten.

Damit die Früchte nicht verschmutzen und gesund bleiben hat sich eine Mulchschicht aus Stroh bewährt. Die beste Zeit dafür ist von Mitte Mai bis nach der Ernte, früher sollte das Stroh nicht ausgelegt werden, weil es sonst die natürliche Erwärmung des Bodens behindert. Vorher den Boden gründlich lockern und Unkraut und Ausläufer entfernen. Mehrmals pro Woche durchpflücken und dabei auch unbedingt kranke und faule Früchte entfernen.

Regelmäßige Wassergaben während der Blüte- und Reifezeit sind wichtig, dabei jedoch immmer morgens und nicht über die Blätter gießen.

Besonders wichtig ist die Pflege nach der Ernte. Ausläufer, alte und dürre Blätter und kranke Pflanzen entfernen. Gedüngt wird nach der Ernte mit reifem Kompost oder einem organischen Beerendünger.

Alle Tipps aus dem Arche-Noah Biogarten-Buch von Andrea Heistinger

Grauschimmel bei Erdbeeren – Tipps des Siedlervereins St.Florian

Die besten Erdbeerrezepte aus ichkoche.at

Himbeeren

Die Königin der Beeren

Pflanzung und Pflege von Himbeeren

Himbeeren gehören zu den beliebtesten Obstkulturen im Garten: Aufgrund ihres außergewöhnlichen Aromas wird sie deshalb auch ‚die Königin der Beeren‘ genannt. Grundsätzlich lassen sich Himbeeren sehr einfach kultiviern, sie sind aber nicht immer und überall unkompliziert anzubauen.

Standort:

Himbeeren brauchen einen sonnigen, ausreichend feuchten und humusreichen Boden. Auf reinen Sandböden benötigen die Pflanzen sehr viel Wasser. Verdichtete und nasse Böden sind ebenfalls ungeeignet. Himbeeren wollen auch unbedingt gemulcht werden. Sie können gut in einer Reihe entlang eines Zaunes gepflanzt werden.

Pflanzung und Pflege:

Eine Pflanzung ist im Frühjahr oder Herbst möglich. Vor der Pflanzung den Boden lockern und mit reifem Kompost versorgen. Gleich nach der Pflanzung werden die Ruten auf 30 cm zurückgeschnitten, nur Topfpflanzen müssen nicht angeschnitten werden. Man setzt die Pflanzen in einer Reihe im Abstand von 50 cm. Die Pflanzen können über 10 Jahre genutzt werden und auf dem selben Standort bleiben.

Am besten werden Himbeeren in einem sogenannten Ranksystem gezogen. In einem etwa 40 – 60 cm breiten Randstreifen werden pro 5 – 8 m Länge zwei stabile Pfosten eingeschlagen und mit Drähten verbunden. Man kann noch im Abstand von 50 cm dünnere Stäbe am Draht befestigen. Bei Sommerhimbeeren, bei  denen nur die zweijährigen Ruten tragen, werden an diesen Stäben abwechselnd die ein- und zweijährigen Ruten zusammengefasst.
Bei Herbsthimbeeren, die schon an den einjährigen Ruten fruchten, werden im Spätherbst sämtliche Ruten knapp über dem Boden abgeschnitten. Im Frühjahr treiben sie neu aus und tragen im Spätsommer Beeren.

Himbeeren benötigen viele Nährstoffe, im Garten bekommen sie diese am besten in Form von kompostiertem Mist oder Kompost. Sommerhimbeeren werden am besten im August, Herbsthimbeeren im Frühling gedüngt.
Die Triebe der am zweijährigen Holz tragenden Sommerhimbeeren sollten gleich nach der Ernte bodennah abgeschnitten werden. Abgeschnittene Himbeerruten nicht auf den Kompost geben sondern verbrennen oder anderweitig entsorgen, um die Ausbreitung der Rutenkrankheit zu verhindern!

Alle Tipps aus dem Arche-Noah Biogarten-Buch von Andrea Heistinger

Tipps zu Himbeeren auf Utopia

Die besten Himbeerrezepte aus ichkoche.at

Ribisel – Johannisbeeren

Ribisel – die Vitaminpillen im Garten

Pflanzung und Pflege von roten und schwarzen Johannisbeeren

Ribisel sind relativ unkomplizierte Sträucher, die auch etwas Schatten vertragen. Es gibt sie in den Farben rot, weiß und schwarz und in allen stecken gesundheitsfördernde Kräfte. Man kann die Ribisel auch als kleine Multivitamin-Pille bezeichnen. Das Fruchtfleisch und der Saft der Ribisel enthalten sehr viel Vitamin C.
Besonders schwarze Ribisel gelten als Naturarznei. Schwarzer Ribiselsaft ist ein gutes Naturheilmittel bei Husten und Heiserkeit.

Standort:

Ribisel gedeihen auf tiefgründigen, humus- und nährstoffreichen Böden und auch im Halbschatten, nur sehr kalkhaltige Böden mögen sie nicht. Sie lieben eine hohe Luftfeuchtigkeit und eine dicke Mulchschicht. Da sie Flachwurzler sind vertragen sie Bodenbearbeitung  schlecht.

Pflanzung und Pflege:

Ribisel können als Topfpflanzen das ganze Jahr über gesetzt werden. Sie wachsen als Kleinsträucher und lassen sich auch leicht über Steckhölzer vermehren.

Johannisbeeren müssen jährlich relativ stark geschnitten werden. Die schönsten Früchte entwickeln sich bei schwarzen Johannisbeeren am einjährigen Holz, bei den roten und weißen Ribiseln an den einjährigen Seitentrieben und an den 2- bis 3-jährigen Haupttrieben.
Daher schwarze Johannisbeeren aus 7 – 9 kräftigen Leittrieben aufbauen. Ab dem 4. Jahr werden jährlich 2 – 3 dieser Triebe bodennah abgeschnitten.
Rote und weiße Johannisbeeren jährlich zw. August und Februar die 2 – 3 ältesten Triebe und alle Jungtriebe bis auf 2 oder 3 bodeneben entfernen.

Starkes Mulchen mit Rindenhäcksel oder Grasschnitt unterdrückt Unkraut und hält den Boden feucht. Alle 2 – 3 Jahre im Frühjahr mit Kompost düngen. Bei Trockenheit die Sträucher regelmäßig wässern.

Das sogenannte Verrieseln (nur einzelne Beeren an den Trauben) ist eine Reaktion der Pflanze, wenn die Blüten nicht ausreichend befruchtet werden (keine Insekten, zu kalt oder zu heiß) oder wenn die Stöcke nicht geschnitten werden. Auch Wassermangel kann eine Ursache sein. Einige Sorten sind besonders anfällig – z.B. ‚Jonkher van Tets‘.

Eigene Erfahrungen und Tipps aus dem Arche-Noah Biogarten-Buch von Andrea Heistinger

Tipps zu Ribisel im Internet

Die besten Ribiselrezepte aus ichkoche.at

Stachelbeeren

Süße Früchte von stacheligen Sträuchern

Pflanzung, Pflege und Verarbeitung von Stachelbeeren

StachelbeerenNur wer eigene Stachelbeersträucher im Garten hat kann wirklich ausgereifte, süße  und gesunde Früchte genießen. Die Stachelbeere enthält Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Sie ist reich an Silizium und somit gut für das Bindegewebe.

Bei den Stachelbeeren wird zwischen den grünen, roten und gelben Sorten unterschieden. Sie schmecken am besten frisch. Aber auch für Obstkuchen, Gelees und Sorbets sowie in Fruchtsalaten kann man sie verwenden.

Standort:

Stachelbeeren lieben tiefgründigen, humus- und nährstoffreichen Boden, schwere und kalkreiche Böden mögen sie nicht. Sie gedeihen auch im lichten Halbschatten, sind aber weniger schattenverträglich wie Ribisel. Sie brauchen eine hohe Luftfeuchtigkeit und eine dicke Mulchschicht, bei längeren Trockenperioden während der Fruchtreife unbedingt bewässern. Da sie Flachwurzler sind vertragen sie keine Bodenbearbeitung.

Bei zu sonnigem Standort besteht bei Stachelbeeren auch die Gefahr von Sonnenbrand, das heißt die äußeren Früchte werden braun, sie verbrennen richtig.

Stachelbeeren sind spätfrostgefährdet, blühende Pflanzen bei drohenden Spättfrösten abdecken.

Pflanzung und Pflege:

Da meist Topfpflanzen erhältlich sind, können Stachelbeeren das ganze Jahr über gesetzt werden. Sie werden als  Busch oder Hochstamm angeboten. Ich bevorzuge die Buschform, sie sind pflegeleichter und langlebiger, allerdings muß  man sich  bei  der Ernte bücken.

Sie lassen sich auch leicht über Stecklinge oder Absenker vermehren.

Stachelbeeren jährlich relativ stark zurückschneiden. Man läßt etwa 6 Gerüstäste stehen, nach der vollen Entwicklung der Sträucher (nach 6 Jahren) werden die ältesten Äste alle 4 Jahre durch neue ersetzt. Jährlich sind alle überzähligen Bodentriebe und nach innen wachsenden Triebe zu entfernen.

Bester Schnittzeitpunkt ist im Frühhjahr vor dem Austrieb.

Starkes Mulchen mit Grasschnitt unterdrückt Unkraut und hält den Boden feucht. Alle 2 – 3 Jahre im Frühjahr mit Kompost düngen, jährliche Düngung mit  speziellen biologischen Beerendüngern im Frühjahr garantiert eine gute Versorgung der Pflanzen.

Schädlinge und Krankheiten:

Ein gefürchteter Schädling bei Stachelbeeren ist die Stachelbeerblattwespe. Die kleinen grünen  Raupen können binnen kurzer Zeit einen ganzen Strauch kahl fressen. Zur Vorbeugung Pflanzen regelmäßig kontrollieren, da der Fraß meist unauffällig im Pflanzeninneren beginnt. Als Bekämpfung stark befallene Blätter entfernen. Schädlinge mit Neudorff Spruzit® Schädlingsfrei* bekämpfen.

Beim gefürchteten Stachelbeermehltau sind Blätter, Triebe und Früchte mit weißem, später braunem, abwischbarem Pilzbelag bedeckt. Triebe bleiben gestaucht, Früchte werden ungenießbar. Der Pilz erscheint vor allem bei sonniger, warmer Witterung. Zur Vorbeugung befallene Triebspitzen beim Winterschnitt entfernen und vernichten. Vitale Pflanzen sind weniger anfällig für Pilzkrankheiten, daher ab Austrieb die Pflanzen alle 7 Tage mit Neudo®-Vital Obst-Spritzmittel spritzen.
Zur Bekämpfung von Austriebsbeginn bis Ernte wiederholt in 10-tägigem Abstand mit Netz-Schwefelit® WG* spritzen, insbesondere in sonnigen Witterungsperioden.

Tipp:

Nur wirklich reife Früchte essen. Aus der in unreifen Stachelbeeren vorhandenen Glyoxylsäure entsteht Oxalsäure. Der menschliche Organismus ist nicht in der Lage, Oxalsäure in seinem Stoffwechsel abzubauen.

Viele Tipps aus dem Arche-Noah Biogarten-Buch von Andrea Heistinger

Gartenratgeber zur Pflege von Stachelbeeren

Stachelbeertipps aus Mein Schöner Garten

Die besten Stachelbeerrezepte aus ichkoche.at

Jostabeeren

Schmackhafte und gesunde Früchte

Kreuzung aus Johannisbeeren und Stachelbeeren

Jostabeeren sind stachellose Sträucher, die sehr stark wachsen und bis zu 160 cm groß werden können. Die Früchte sind ähnlich der Schwarzen Johannisbeere, nur etwas größer.

Es gibt nicht so viele Sorten, sie lassen sich aber auch ganz leicht aus Stecklingen und Absenkern vermehren.

Standort:

Als Standort ist ein sonniger bis halbschattiger Platz ideal. Der Boden sollte durchlässig und mittelschwer sein mit lockerer Humuserde.

Pflanzung und Pflege:

Pflanzung und Pflege wie Johannisbeeren, wegen ihrer Größe brauchen Josta aber etwas mehr Abstand.

Im Herbst mit gut verrottetem Kompost düngen, ein biologischer Beerendünger im Frühjahr garantiert eine gute Versorgung der Pflanzen.

Schädlinge und Krankheiten:

Jostabeeren werden kaum von Krankheiten und Schädlingen befallen.

Viele Tipps aus dem Arche-Noah Biogarten-Buch von Andrea Heistinger

Internettipps zur Pflege von Jostabeeren

Die besten Rezepte für Jostabeeren

Rhabarber

Sauer macht lustig

Tipps zu Pflege und Verwendung von Rhabarber

Der Rhabarber (Rheum rhabarbarum) ist eigentlich kein Obst, sondern ein Gemüse. Er wird jedoch gerne zur Herstellung von Kompott oder Kuchen verwendet. Er ist sehr pflegeleicht, wenn man den passenden Gartenboden hat.

Standort:

Für die Pflanzung sind mittelschwere, tiefgründige und gut wasserhaltende Böden am besten geeignet. Rhabarber gedeiht auch im Halbschatten recht gut, bei zu wenig Sonne bringt er jedoch nur relativ dünne Stengel hervor. Der Boden sollte nährstoffreich sein.

Pflege:

Rhabarber kann bis zu 10 Jahren am selben Standort bleiben. Idealer Dünger ist Kompost oder kompostierter Stallmist. Da Rhabarer ein Starkzehrer ist, sollte im Frühjahr und eventuell nach der Ernte etwas Beerendünger gegeben werden. Ich decke den Rhabarber im Herbst immer mit Kompost ab, dieser muß allerdings im Frühjahr vorsichtig (um die frischen Austriebe nicht abzubrechen) auseinandergerecht werden.

Zu Beginn des Frühjahrs sollte eine Mulchschicht rund um die Pflanzen angebracht werden. Blütenstängel sind immer zu entfernen, sie kosten der Pflanze nur Kraft.

Regelmäßige Wassergaben während der Wachstumsperiode sind wichtig, der Boden sollte nicht vollständig austrocknen.

Ernte und Verwendung:

Die Rhababerernte beginnt etwa Mitte April und endet spätestens am Johannistag, also am 24. Juni. Danach soll sich die Pflanze wieder erholen, außerdem steigt auch der Oxalgehalt in den Stängeln. Man sollte nie zuviel Stängel auf einmal ernten, immer nur soviel ausbrechen, wie gerade verwendet werden kann.

Die Stängel dürfen keinesfalls abgeschnitten sondern sollten weit unten aus der Pflanze herausgedreht werden. Am häufigsten wird Rhabarber für Kompott verwendet. Auch als Kuchenbelag, ev. mit Erdbeeren ist er sehr beliebt.

Rhabarberrezepte aus Monikas Gartenküche

Die besten Rhabarberrezepte aus ichkoche.at

Anbau und Pflegetipps auf GARTENRATGEBER

Aroniabeere

Aronia – die Königin der Beeren

Apfelbeere (Aronia meloncarpa)

Bei Aronia handelt es sich um 1 bis 2 m hohe, dornenlose, sommergrüne Sträucher, Triebe fast kahl, Blütenstand schirmrispig, Blüten rötlich- weiß, Früchte = 4 – 7 mm dick, rot, bis zum Dezember haftend, Blätter 4 – 8 cm lang, Herbstfärbung leuchtend tiefrot

Kultur:

Die Pflanze gedeiht am besten in gutem, nahrhaftem Boden und an einem vollsonnigen Standort. Die Pflanze ist sehr genügsam und übersteht auch schwere Nachtfröste (hohe Frostresistenz). Gegen die meisten Krankheiten ist die Aronia ziemlich resistent, auch gegen Pilzbefall, daher erübrigt sich der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.

Verwendung:

Die Früchte können roh gegessen werden und werden auch für die Herstellung von Gelee, Marmelade, Saft, Wein und Likör verwendet.

Guter Link zur Aroniabeere

Birnen

Saftige Früchte und herrliches Kompott

Birnen (Pyrus communis) – Rosengewächse

Es gibt Sommer-, Herbst- und Winterbirnen. Birnbäume gedeihen auch gut auf trockenen Böden, reagieren jedoch empfindlich auf zu viel Nässe.

Kultur:

Wintersorten haben höhere Wärmeansprüche, Sommer- und Herbstsorten sind weniger anspruchsvoll.

Alle Birnensorten sind selbstunfruchtbar und brauchen eine zweite Sorte als Befruchter – diese kann auch in etwas entfernten Nachbargärten stehen.

Pflanzenschutz ist im Normalfall bie Birnen nicht notwendig. Der oft auftretende Birnengitterrost ist nicht gefährlich.

Verwendung:

Die Früchte können roh gegessen werden und werden auch für die Herstellung von Kompott, Birnenmus und Mehlspeisen verwendet.

Birnenrezepte auf ichkoche.at

Beste Infos zu Birnen, bewährten Sorten und viele sonstige Tipps gibt es im  Arche-Noah Biogarten-Buch von Andrea Heistinger

Link zur Birnenkultur im Internet